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Gesundheitsfaktor Schlaf


Forschung

Sich ruhelos wälzen und einfach keine Ruhe finden, ist nicht nur deprimierend sondern schadet auch der Gesundheit. Ein schlechter Schlaf ist auf Dauer ein  ernst zu nehmender Faktor für die gesamte Gesundheit. Wir können uns nicht mehr erholen, das Immunsystem wird geschwächt, Kreislauf und Blutdruck werden geschädigt, wir werden nervös, die Leistungsfähigkeit sinkt ab. Schlechter und zu kurzer Schlaft schadet der Gesundheit und steht dabei unter anderem im konkreten Verdacht, das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen zu erhöhen. Hinweise auf zugrunde liegende Mechanismen haben britische Forscher nun in einer kleinen Studie gefunden. Erste Ergebnisse dieser Untersuchungen präsentierten sie auf der Tagung „Experimental Biology“ in Boston, USA. 

Demnach hat Schlafmangel bereits nach zwei Tagen negative Auswirkungen auf unser Gefäßsystem und die Atmung. Die Elastizität der Gefäße lässt schnell nach und die Atmung entwickelt Anzeichen, die sogar als Vorzeichen einer Schlafapnoe gedeutet werden können. Schon nach zwei Nächten wenig Schlaf sind Atmung und Gefäßfunktionen deutlich beeinträchtigt - ein längerer, guter Schlaf wirkt sich dagegen positiv aus. Doch alles wird schlimmer „wenn akuter Schlafmangel über einen langen Zeitraum wiederholt auftritt, dann könnte die Gesundheit der Gefäße zunehmend gefährdet werden und letztlich zur Entwicklung von Herz-Kreislauferkrankungen führen“, erläuterte Keith Pugh von der University of Birmingham. Gemeinsam mit seinen Kollegen hatte er (in einer vorläufigen Kleinstudie) mit acht gesunden Freiwilligen im Alter zwischen 20 und 35 Jahren gearbeitet und die Funktionen von Gefäßen und Atmung genauer untersucht. 

Untersucht wurde nachdem die Testpersonen ausreichend bzw. zu wenig Schlaf erhalten hatten. Dazu ließen die Forscher die Probanden zunächst zwei Nächte für rund acht Stunden schlafen. In den darauf folgenden drei Nächten beschränkten sie den Schlaf der Testpersonen auf nur noch jeweils vier Stunden.

Das Ergebnis aus den Tests zeigte: Die Kontrolle über die Atmung war nach dem Schlafmangel eindeutig beeinträchtigt, was sogar eine Rolle bei der Entwicklung einer Schlafapnoe spielen könnte. Diese wiederum steht im Verdacht, mit Herz-Kreislauferkrankungen direkt zusammenzuhängen. Auch das Gefäßsystem leidet nach zwei Nächten wenig Schlaf deutlich. Pugh und seine Kollegen stellten fest, dass sich deren Elastizität im Vergleich zu den Messungen nach acht Stunden Schlaf merklich verringerte. Nach der dritten Nacht verbesserten sich die Werte der Gefäßfunktion wieder auf das Normalmaß, was die Forscher einer Anpassungsreaktion an den akuten Schlafmangel zuschreiben. Tritt ein solcher Schlafentzug jedoch immer wieder auf, nehmen sie an, so könnten Gefäße und Atmung auf Dauer geschädigt werden. Ausgedehnter Schlaf scheint dagegen einen entgegengesetzten Effekt zu haben. In weiteren Versuchen hatten die Wissenschaftler den Probanden fünf Nächte lang jeweils zehn Stunden Schlaf gegönnt. Danach, so zeigten die Testergebnisse, verbesserten sich sowohl Gefäßfunktion als auch Atmung. Die beobachtete Beeinträchtigung von Gefäßfunktion und Atmung deuten auf einen möglichen Mechanismus hinter dem Zusammenhang zwischen Schlafmangel und Herz-Kreislauferkrankungen hin. In weiteren Studien planen Pugh und seine Kollegen, die gefundenen Effekte mit einer größeren Gruppe an Probanden näher zu untersuchen. Sie hoffen dabei herauszufinden, wie genau der Schlafmangel die Gefäßfunktion und die Atmung beeinträchtigt.

Quelle: „The Effects of Sleep Restriction on the Respiratory and Vascular Control”, Keith Pugh, Shahrad Taheri, George Balanos; Experimental Biology2013meeting, Posterpräsentation (B502 930.25)

Der instabile Nacken – das unterschätzte Krankheitsrisiko


Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie eine instabile, angeknackste Halswirbelsäule (HWS) auf die Gesundheit wirken kann. 

Zunächst rein mechanisch durch die sich falsch gegeneinander bewegenden Halswirbel. Die Wirbel können auf umliegende Nerven oder Blutgefäße drücken und sie damit in ihrer Arbeit beeinträchtigen. Durch häufige falsche Reize der Nerven der HWS, werden im Körper Signale erzeugt, die Stoffwechselwege beeinflussen und Abläufe in Gang setzen, die nicht mehr zu stoppen sind. 

Weiterhin kann ein instabiler Nacken die BlutHirn-Schranke schädigen, die dafür verantwortlich ist, dass keine giftigen Stoffe aus dem Blut in unser Gehirn übergehen können. Wenn die oberen Halswirbel durch überdehnte Haltebänder ihre eigentliche Position verlassen können, treffen sie unter anderem auf die Hirnnerven mit allen entsprechenden Auswirkungen. Wird z.B. der Nervus vagus (= zehnter Hirnnerv) gereizt kann das zu vermehrter Schleimbildung und Krämpfen in den Bronchien oder auch häufige Blasenentleerung und unregelmäßigem Stuhlgang führen. 

Die Reizung des Sympathikus wirkt sich auf den gesamten Körper mit allen Organen wie Herz, Magen, Darm, Muskeln u.v.m. aus. In der Folge baut sich ein Teufelskreis auf: der Körper scheidet durch Überreizung des Sympathikus zu viel Magnesium, Kalium und Zink aus. Kann der Mangel nicht ausgeglichen werden erhöht sich die Stressempfindlichkeit und der Sympathikus wird immer leichter erregbar. Was Magnesium- und Kaliummangel für das Herz bedeuten ist bekannt. Das wiederholte mechanische Reiben der falsch stehenden Halswirbel an den Nerven kann auch zu intensiven Entzündungen führen und hier entsteht wieder ein Teufelskreis: eine Entzündung aktiviert bestimmte Nerven und bewirkt im Kopf und Körper einen Anstieg von Histaminen. Dies aktiviert wieder dieselben Nerven.

Viele unklare Schmerzen können hier ihren Grund haben:  Schmerzen der Wirbelsäule, der Gelenke und Muskeln, Ekzeme, Migräne, Schlafstörungen, eingeschränktes  Kurzzeitgedächtnis, Herz – Kreislaufprobleme.

Durch eingeklemmte Blutgefäße werden lebenswichtige Stoffe nicht mehr ins Gehirn transportiert und führt zur Unterversorgung von Gehirnteilen. Das Gehirn reagiert  auf diese Unterversorgung mit der Bildung von aggressiven Stoffen (Peroxide), die normalerweise für die Reparatur von entstandenen Schäden sorgen. Doch der immerwährende Ausstoß dieser Substanzen sorgt für bleibende Schäden.

D.h. je früher die Fehlstellung erkannt und behandelt wird, desto besser kann Gesundheit erhalten werden.

E-Zigarette: Weder gesündere Alternative noch geeignet zur Nikotinentwöhnung


Die verdampften Flüssigkeiten schädigen in der Kultur Zellen der Mundschleimheit und unterstützten lediglich kurzfristig dabei, das Rauchen aufzugeben. E-Zigaretten sind keine gesünderen Alternative zur Zigarette und helfen auch nicht dabei, sich langfristig das Rauchen abzugewöhnen.

Denver (USA)/Berlin - E-Zigaretten helfen nicht effektiv, sich das Rauchen abzugewöhnen. Zwar können sie kurzfristig dabei unterstützen, für rund einen Monat, doch langfristig fehlen Belege für die Wirksamkeit als Hilfsmittel zur Nikotinentwöhnung. Dafür können die auch Dampfer genannten elektronischen Zigaretten deutlich bedenklichere Nebenwirkungen haben als gängige Methoden wie Nikotinpflaster oder -kaugummi, erklärten kanadische Forscher auf der internationalen Konferenz der American Thoracic Society in Denver und stützten sich dabei auf die Ergebnisse einer Metastudie. Auch deutsche Mediziner warnten auf der 86. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie davor, E-Zigaretten zu verharmlosen und als gesunde Alternative zu herkömmlichen Zigaretten darzustellen. Ihre Studie an Zellkulturen zeige, dass deren Dämpfe eindeutig Zellvitalität und Erbgut schädigen.

„Obwohl E-Zigaretten häufig als ein Mittel zur Rauchentwöhnung beworben und genutzt werden, konnten wir keine Daten finden, die ihre Langzeit-Wirksamkeit und -Sicherheit belegen”, sagte Riyad al-Lehebi von der University of Toronto. Bedenke man die möglichen Gesundheitsrisiken von E-Zigaretten, solle, wer Hilfe bei der Entwöhnung sucht, lieber andere Möglichkeiten in Betracht ziehen, die sich bereits bewährt haben. Die Forscher hatten in ihre Analysen die Ergebnisse aus mehr als zwanzig Studien einbezogen, die Effizienz und Sicherheit von E-Zigaretten bei der Nikotinentwöhnung geprüft hatten. Kurzfristig konnten die Dampfer zwar erfolgreich unterstützen, diese Wirkung hielt aber nicht lange an. Außerdem kam es bei dem Genuss von E-Zigaretten deutlich häufiger zu Nebenwirkungen wie Reizhusten, Kurzatmigkeit oder Irritationsgefühlen im Rachenraum als bei der Entwöhnung mit Nikotinpflastern.

Eine Studie, die deutsche Mediziner jetzt in Berlin vorstellten, weckt darüber hinaus deutliche Zweifel an der Harmlosigkeit von E-Zigaretten. Gemeinsam mit Kollegen aus München und Mainz hatten die Forscher von der Göttinger Uni-Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde mit Hilfe von Zellkulturen erstmals untersucht, welche Wirkung die in E-Zigaretten verdampften aromatisierten Flüssigkeiten, sogenannte Liquids, auf die Mundschleimhaut haben. Dazu setzten sie gesunde Zellen aus Mund- und Rachenraum über fünf Tage hinweg für jeweils zwei Stunden Liquids unterschiedlicher Geschmacksrichtungen aus. Dann prüften sie, wie viele Zellen am Leben geblieben waren und ob einzelne Zellen Schäden am Erbgut davongetragen hatten.

Quelle: „Efficacy and Safety of Electronic Cigarettes for Smoking Cessation: A Systematic Review”, Riyad al-Lehebi et al.; 2015 American Thoracic Society International Conference, Abstract 65842
Pressemeldung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.

 

Paracetamol dämpft Schmerz – und Emotionen

Von Joachim Czichos

 

Nach Einnahme des Medikaments werden sowohl positive als auch negative Gefühle weniger stark empfunden. Paracetamol ist ein frei verkäufliches Medikament mit schmerzlindernder und fiebersenkender Wirkung.

Columbus (USA) - Eines der weltweit am häufigsten eingesetzten frei verkäuflichen Schmerzmittel hat eine bisher unbekannte Nebenwirkung: Paracetamol lindert nicht nur Schmerzen, sondern dämpft auch positive und negative Gefühle, berichten amerikanische Psychologen. Die Teilnehmer ihrer Studie sollten die Stärke der eigenen Emotionen beurteilen, die sie beim Betrachten spezieller Fotos empfanden. Hatten sie zuvor Paracetamol eingenommen, waren ihre Reaktionen weniger extrem als nach Einnahme eines Placebos, schreiben die Forscher im Fachblatt „Psychological Science”. Die Ergebnisse unterstützen eine Theorie, wonach die Stärke einer emotionalen Reaktion auf positive oder negative Ereignisse in beiden Fällen von denselben biochemischen Faktoren kontrolliert wird.

 „Wer Paracetamol eingenommen hatte, fühlte nicht dieselben Hochs und Tiefs wie diejenigen in der Placebogruppe“, sagt Baldwin Way von der Ohio State University in Columbus, der Leiter des Forscherteams. Dabei seien sich die meisten Menschen wahrscheinlich gar nicht bewusst, dass das Medikament ihre Emotionen beeinflussen könnte.

An der Studie nahmen 82 Studenten teil, von denen die Hälfte Paracetamol in einer Dosis von 1000 Milligramm einnahm, während die anderen ein Placebo erhielten. Nach einer Wartezeit von einer Stunde wurde jedem Probanden eine Serie von 40 Fotografien vorgelegt, die entweder positive oder negative Gefühle zum Ausdruck brachten oder aber ganz neutral wirkten. Mit Hilfe einer Skala von 0 bis 10 bewertete jeder die Stärke der Emotion, die das Betrachten jedes einzelnen Bildes auslöste. Dieses Vorgehen ist eine standardisierte Methode in der Psychologie, um Gefühlsreaktionen zu erzeugen und zu messen.

Die Personen, die das Schmerzmittel bekommen hatten, schätzten ihre Emotionen im Vergleich zu den anderen als deutlich schwächer ein. So erzielte beispielsweise das Foto eines weinenden unterernährten Kindes in der Placebogruppe im Durchschnitt einen hohen negativen Emotionswert von 6,8. Unter dem Einfluss von Paracetamol lag dieser Wert nur noch bei 5,8. Denselben Unterschied lieferte ein Foto, das spielende Kinder zeigte und damit stark positive Gefühle hervorrief. In der Reaktion beim Anblick neutraler Bilder wie dem einer Kuh auf der Weide unterschieden sich beide Gruppen nicht. Das Schmerzmittel bewirkte also generell, dass positive Bilder als weniger positiv und negative Bilder als weniger negativ empfunden wurden.

Als Kontrolle diente eine weitere Studie mit 85 Teilnehmern, die denselben Test absolvierten, aber zusätzlich den Gehalt an blauer Farbe in jedem Foto beurteilen sollten. Damit prüften die Forscher, ob Paracetamol ganz allgemein die Fähigkeit der quantitativen Beurteilung beeinflusst, auch wenn es sich um nicht emotionale Merkmale handelt. Tatsächlich ergaben sich bei der Bewertung des Farbgehalts keine Unterschiede zwischen der Medikamenten- und der Placebo-Gruppe.

Ob auch andere häufig genutzte Schmerzmittel wie Aspirin und Ibuprofen eine ähnliche Nebenwirkung auf Emotionen haben, soll in weiteren Studien untersucht werden. Diese beiden Medikamente haben jedoch einen anderen Wirkmechanismus als Paracetamol, so dass sich der beobachtete Effekt auf Paracetamol beschränken könnte. Möglicherweise beeinflusst das Mittel eine biochemische Reaktion, die sowohl die Stärke von positiven als auch von negativen Gefühlen kontrolliert, vermuten die Autoren. Diese Vorstellung könnte zudem erklären, warum Menschen, die extrem positiv auf glückliche Umstände reagieren, andererseits auch ein Unglück viel stärker empfinden als andere Menschen.

Quelle: „Over-the-Counter Relief From Pains and Pleasures Alike: Acetaminophen Blunts Evaluation Sensitivity to Both Negative and Positive Stimuli”, Geoffrey R. O. Durso et al.; Psychological Science, DOI: 10.1177/0956797615570366

 

Enzyme und ihre Steuerung durch Licht.


Enzyme sind Substanzen, die allen Mineralstoffen und Vitaminen vorgeschaltet sind. Es sind die biologischen Katalysatoren, welche bestimmen, ob Stoffe weitergeleitet oder miteinander verknüpft werden. Enzyme aktivieren sämtliche Nährstoffmoleküle.

Enzyme lenken chemische Prozesse, indem sie diese beschleunigen oder verlangsamen oder gänzlich ausschalten.

Ein Enzym ist ein „Schloss“ das nur den passenden Schlüssel durchlässt. In diesem Schloss werden auch Bausteine der Nahrung zerlegt und in zerlegtem Zustand an körpereigene Substanzen gekoppelt.

Das erste Enzym, das 1836 entdeckt wurde, war Pepsin, das Verdauungsenzym des Magensaftes. 1849 wurde Trypsin im Sekret der Bauchspeicheldrüse nachgewiesen, welches Eiweiß spaltet. So hat man bis heute Im menschlichen Organismus etwa 7.000 verschiedene Enzyme entschlüsselt.

Enzyme lenken komplett die Mikronährstoffe in unserem Körper. Als absolut unentbehrlich werden etwa 300 Enzyme angesehen. Diese über 300 Enzyme benötigen als Bedingung für ihre Tätigkeit Magnesium. Somit ist Magnesium der wichtigste Nährstoff unseres Körpers, meist gekoppelt mit Calcium. Ohne Magnesium dreht sich kein Schlüssel im Schloss!

 An erster Stelle der Steuerungskette zur Aktivierung der Nährstoffmoleküle steht das Licht als Informationsgeber. Die materiellen Stoffe Enzyme und Nährstoffe (Vitamine, Hormone usw.) können erst in Aktion treten, wenn die entsprechenden Informationen vorhanden sind, welche den Aktionsbefehl geben. Alle millionenfachen Aktionen in unseren Zellen und im Bindegewebe sind Reaktionen auf entsprechende Licht-Informationen. Diese Licht-Informationen kommen direkt aus dem Sonnenlicht als Photonen und aus der Nahrung, welche ihrerseits Sonneninformation als Ordnungsfaktor gespeichert hat. 

Eine Nahrung ohne innenliegende Photonen-Information ist für unseren Organismus wertlos, ist lediglich materielle Hülle, ist „Füllstoff“ ohne jeglichen Wert.

Licht wird in unseren Zellkernen aufgenommen, gespeichert und abgegeben für all die Aktionen, welche zum gesunden Leben notwendig sind. Bei den Pflanzenstoffen ist es besonders das Chlorophyll als Lichtträger mit seinem hohen Magnesiumanteil. Diese Lichtenergie in allen Lebewesen, die „Biophotonen“, sind die vorgeschalteten Körperstrom-Informationsgeber für die Enzyme („Schloss“) und die Nährstoffe („Schlüssel).

Die Qualität von Nahrungsmitteln besteht daher in ihrer Fähigkeit Licht zu speichern, und dieses (beim Essen) an den aufnehmenden Organismus abzugeben, der dieses Licht nun in die eigenen Zellspeicher einbaut.

Die Frage ist geklärt, woher die Zellen wissen, was sie herstellen sollen, wie das Hergestellte verteilt wird, wie und wann sie sich teilen soll, wie die neue Zelle beim Absterben der alten ihre Funktion erlernt usw. usw.: Sie erhalten ihre Informationen a) aus den Sonnen-Photonen direkt und b) aus den gespeicherten Photonen der Nahrung (Physiker haben errechnet, dass etwa 2/3 unserer Energie aus dem Kosmos erhalten und lediglich etwa 1/3 aus der Nahrung).

Hierdurch ergeben sich erhebliche Gesundheits-Konsequenzen, wenn durch die industrielle Landwirtschaft die Nahrung keinen Photonengehalt mehr hat und durch Manipulationen wie z. B. Chemtrails uns das Licht geraubt wird.

Quellen: • Bergasa, Ana Maria: „Die erstaunliche Wirkung von Magnesium“, Ennstaler-Verlag • Ulmer, Günter Albert: „MaCa – Biogenes Magnesium und Kalzium“, G.A. Ulmer-Verlag • Frohn, Birgit und Weckerle, Paulus: „Magnesium – Neue Erkenntnisse“, Gesund und Fit Verlag

10 Nahrungsmittel, die den Körper entgiften

Quelle:  globalhealingcenter.com

Wenn es um die Entgiftung Ihres Körpers geht, gibt es viele Techniken, denen Sie folgen und Nahrungs-Ergänzungen, die Sie nehmen können. Ein Plan ist es, vor allem entgiftende Nahrungsmittel zu essen. Hier ist eine Liste der Entgiftungs-Nahrungsmittel, die eine große Bereicherung für jedermanns Ernährung sind.


1. Früchte

Früchte sind reich an Flüssigkeit, die dem Körper helfen, Giftstoffe auszuspülen. Sie sind auch sehr leicht verdaulich und reich an Antioxidantien, Nährstoffen, Ballaststoffen und wichtigen Vitaminen.

2. Grüne Nahrungsmittel

Füllen Sie Ihren Kühlschrank mit blaugrünen Algen, Gerste, Weizengras, Grünkohl, Spinat, Spirulina, Luzerne, Mangold, Rucola oder anderen organischen Blattgemüsen. Diese Pflanzen tragen dazu bei, dem Verdauungstrakt einen Chlorophyll-Impuls zu geben.
Chlorophyll befreit den Körper von schädlichen Umweltgiften von toxischen Metallen, Herbiziden, Reinigungs- und Pflanzenschutzmitteln. Sie helfen auch bei der Entgiftung der Leber.


3. Zitronen, Orangen und Limetten

Zitrusfrüchte hilft dem Körper durch Ausspülen der Giftstoffe und als Starthilfe für den Verdauungstrakt mit enzymatischen Prozessen. Zitronensaft unterstützt die Leber in ihren Reinigungsprozessen. Um die Entgiftung zu erhöhen, beginnen Sie jeden Morgen mit einem warmen Glas Zitronenwasser.
Denken Sie daran, Vitamin C ist einer der besten Detox-Vitamine überhaupt, weil es Giftstoffe in verdauliches Material umwandelt. Essen Sie oft Nahrungsmittel mit Vitamin C, um mehr von diesen Vorteilen zu erhalten.


4. Knoblauch

Diese scharfe kleine Zwiebel ist einer der besten entgiftenden Nahrungsmittel da draußen. Sie hilft der Leber das Produzieren entgiftender Enzyme zu stimulieren und beim Filtern toxischer Rückstände aus dem Verdauungssystem. Ich empfehle, aufgeschnittenen oder gekochten Knoblauch zu einem passenden Gericht hinzuzufügen, weil das jeder Entgiftungs-Diät helfen wird.


5. Brokkolisprossen

Durch die sehr hohe Konzentration von Antioxidationsmitteln besitzen Brokkolisprossen die Fähigkeit, die Entgiftungs-Enzyme im Verdauungstrakt beispiellos zu stimulieren. Die Sprossen sind außerdem effektiver als die ausgewachsenen Pflanzen.


6. Grüner Tee

Vollgepackt mit Antioxidantien, wäscht Grüner Tee Giftstoffe aus dem System über seinen Flüssigkeitsgehalt, enthält aber auch eine besondere Art von Antioxidantien genannt Catechine, die dafür bekannt sind, die Leberfunktion zu erhöhen.


7. Mungo-Bohnen

Die mächtige Mungobohne wurde von Ayurveda-Ärzten über Tausende von Jahren verwendet. Sie ist unglaublich leicht zu verdauen und absorbiert giftige Rückstände aus der Darmwand.


8. Rohes Gemüse

Am besten ausgepresst oder roh gegessen: Zwiebeln, Karotten, Artischocken, Spargel, Brokkoli, Kohl, Grünkohl, Rosenkohl, Blumenkohl, Knoblauch, Rüben, Kurkuma und Oregano. Die Kombination dieser Nahrungsmittel wird Ihnen während der Leber-Reinigung helfen, Toxine auszuspülen. Sie sind hoch in natürlich vorkommenden Schwefel und Glutathion. Schwefel hilft, die Leber von schädlichen Chemikalien zu entgiften.


9. Samen und Nüsse

Integrieren Sie mehrere der leicht verdaulichen Samen und Nüsse in Ihre Ernährung. Leinsamen, Kürbiskerne, Mandeln, Walnüsse, Hanfsamen, Sesam, Chiasamen, sibirische Zedernnüsse und Sonnenblumenkerne sind alles ausgezeichnete Optionen. Vermeiden Sie Nussbutter während der Entgiftung.


10. Omega-3 Fette

Benutzen Sie Hanf, Avocado, Oliven-, oder Leinsamen-Öl während der Entgiftung. Dies wird helfen, die Darmwand zu schmieren, so dass die Toxine, die das Öl absorbiert, durch den Körper eliminiert werden.

 

CHLOROPHYLL - GRÜNER FARBSTOFF DES LEBENS


Chlorophyll ist das grüne Wunderwerk der Natur. Es ist der Stoff, der es den Pflanzen ermöglicht Sonnenlicht in Energie umzuwandeln, Photosynthese zu betreiben und so zu wachsen. Ohne Chlorophyll gäbe es kein Leben auf unsere Erde.

Auch in unserer Ernährung ist der grüne Farbstoff einzigartig und gilt auf Grund seiner unzähligen funktionellen Eigenschaften für Körper und Geist als wahrer Gesundheitsbooster.

Chlorophyll - Wunder der Natur

Chlorophyll wird nicht zu Unrecht häufig als "grünes Blut" bezeichnet, denn der grüne Pflanzenfarbstoff weist eine verblüffende Ähnlichkeit mit unserem körpereigenen roten Blutfarbstoff Hämoglobin auf. Der einzig große Unterschied ist, dass sich im Zentrum der chemischen Struktur des Chlorophylls ein Magnesium-Molekül befindet, während das Zentrum der Hämoglobinstruktur Eisen bildet. Diese strukturelle Verwandtschaft steht vermutlich unmittelbar in Verbindung mit vielen seiner gesundheitlichen Wirkungen auf uns Menschen.

"Grünes Blut" für unsere Leistungsfähigkeit

Chlorophyll soll es in erster Linie einen positiven Effekt auf die Bildung von roten Blutkörperchen haben. Dies bedeutet, dass über einen Konsum von Chlorophyll über die Nahrung die Sauerstoffversorgung des menschlichen Organismus verbessert werden kann - die Zellregeneration wird beschleunigt, der Stoffwechselprozess optimiert und die Gehirnzellen besser durchblutet. Mehr Sauerstoff heißt auch, eine bessere Leistungsfähigkeit, sowohl in Sport als auch Beruf.

Sekundärer Pflanzenstoff als Gesundheitsbooster

Chlorophyll zählt zu den sekundären Pflanzenstoffen und hat neben seinen positiven Auswirkungen auf unser Blut noch unzählige weitere positive Eigenschaften, wie wissenschaftliche Studien zeigen:

  • Chlorophyll beschleunigt die Gewebsregeneration und Wundheilung
  • Chlorophyll schützt dank seiner antioxidativen Wirkung unsere Körperzellen vor freien Radikalen
  • Chlorophyll fördert durch seine desodorierende Wirkung angenehmen Körper- und Mundgeruch

Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Chlorophyllin
http://superchargeyourlife.de/tag/nahrung
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/chlorophyll-ia.html


Umgang mit Schmerzmitteln: ASS, Diclofenac, Paracetamol und Co

Jeder kennt sie, wenige wissen genug über sie.
Michael Schünemann liefert eine informative und kompakte Übersicht über die verschiedenen Arten von und den Umgang mit Schmerzmitteln.

--- Lesen Sie mehr ---

Einen ganz besonderen Tipp eines deutschen Apothekers


möchten wir hier weitergeben und zwar das Präparat Infludo von Weleda. Angeblich war es das einzige Mittel ,das bei der spanischen Grippe geholfen hat. So alt und bewährt ist dieses Mittel schon. Es vereint Komplexhomöopathie, Phytotherapie, Phosphor u.v.m.

Bei Virenangriffen  empfiehlt er in ein Glas Wasser 60 Tropfen zu geben und über den Tag verteilt zu trinken.

Diese Information ist von uns nicht überprüft, aber die Quelle ist verläßlich.

Der Saft von Granatäpfeln kann das Fortschreiten von Prostatakrebs aufhalten.


Darauf deuten die Ergebnisse amerikanischer Forscher hin, die Krebspatienten täglich eine Menge von knapp einem Viertelliter Saft verabreichten. Welche Inhaltsstoffe der Granatäpfel die Entwicklung der Krankheit hemmen, wissen die Wissenschafter noch nicht. Sie hoffen aber, mit Granatapfelsaft Hormontherapien teilweise ersetzen zu können.

Der Saft von Granatäpfeln ist bekannt für seine entzündungshemmende Wirkung und die enthaltenen hohen Mengen so genannter Antioxidantien. Diese Substanzen bewahren die Zellen vor Schäden durch aggressive Sauerstoffverbindungen. Im Granatapfel sind zudem weitere Stoffe wie etwa die Ellagsäure enthalten, die eine krebshemmende Wirkung haben sollen. Bereits in früheren Studien hatten Allan Pantuck und seine Mitarbeiter beobachtet, dass der Granatapfelsaft in Zellkulturen und bei Tieren das Wachstum von Prostatakrebs verzögert. Nun folgten klinische Studien an menschlichen Probanden.

Die Wissenschafter wählten dazu fünfzig an Prostatakrebs leidende Männer aus, die zwar bereits operiert oder bestrahlt worden waren, deren Wert des so genannten prostataspezifischen Antigens (PSA) jedoch wieder angestiegen war. Ein Anstieg der PSA-Konzentration ist ein Zeichen für das Fortschreiten des Krebses. Pantuck und sein Team gaben den Probanden nun täglich rund 235 Milliliter Granatapfelsaft zu trinken und maßen die Zeit, bis sich der PSA-Wert verdoppelt hatte. Das Resultat war eindeutig: Während sich der PSA-Wert bei vergleichbaren Patienten normalerweise alle 15 Monate verdoppelt, verlängerte sich diese Zeit den mit Granatapfelsaft behandelten Männern auf bis zu 54 Monate. Eine deutliche Verlängerung war bei insgesamt 80 Prozent der Männer festzustellen. Nebenwirkungen konnten die Forscher nicht beobachten.

"Trinken Männer im Alter von 65 bis 70 Jahren mit einem bereits behandelten Prostatakrebs Granatapfelsaft, können sie das Fortschreiten der Krankheit vielleicht solange hinauszögern, dass sie vorher an einer anderen Todesursache sterben", erklärt Pantuck. Der Forscher hofft zudem, dass der Fruchtsaft einmal bei vielen Patienten die bisher häufig eingesetzte Hormontheraphie, die starke Nebenwirkungen haben kann, ersetzen wird. Weitere Studien sollen zeigen, welche Substanzen in den Granatäpfeln für die krebshemmende Wirkung verantwortlich sind.


Allan Pantuck (Universität von Kalifornien, Los Angeles) et al.: Clinical Cancer Research, Ausgabe vom 1. Juli 2006

ddp/wissenschaft.de – Katharina Schöbi

Neue MRT-Untersuchungen zeigen: Krebszellen gedeihen durch industriell verarbeiteten Zucker

Sind Sie ein Süßschnabel? Wenn ja, dann könnten Ihre Ernährungsgewohnheiten das Risiko, an Krebs zu erkranken, deutlich erhöhen. Eine neue wissenschaftliche Untersuchung, die in der Zeitschrift Nature Medicine veröffentlicht wurde, hat es bestätigt:
Industriell verarbeiteter Zucker gehört zu den wichtigsten Faktoren für Wachstum und Ausbreitung von Krebstumoren, und zwar in einem so hohen Maße, dass sich die Krebsvorsorge in Zukunft darauf verlassen könnte, den Körper auf Zuckeransammlungen zu durchsuchen.

--- Lesen Sie mehr ---

Mit „Rot“ gegen Bluthochdruck?

Die negativen Auswirkungen von Bluthochdruck müssen hier nicht näher erörtert werden. Wahrscheinlich wissen Sie auch, dass es Lebensmittel gibt, mit denen Sie die Senkung Ihres Bluthochdrucks auf natürliche Weise und ohne Nebenwirkungen unterstützen können und ebenso, dass es Lebensmittel gibt, die Bluthochdruck fördern.

In Studien (z.B. erschienen 2012 im Nutrition Journal und Queen Mary University of London) fand man heraus heraus, dass frisch gepresster Rote-Bete-Saft einen blutdrucksenkenden Effekt besitzt. Besondere bei den männlichen Probanden, konnte eine Senkung des oberen (systolischen) Blutdruckwertes um 4 bis 5 mmHg festgestellt werden. Bei der Kontrollgruppe, die Placebo-Saft zu sich nahm, ließ sich hingegen keine Senkung des Blutdrucks beobachten.

Eine ähnliche und sehr gut dokumentierte Wirkung weisen der Granatapfelsaft und das Resveratol aus roten Trauben auf. Entscheidend ist allerdings, dass nur Produkte aus biologischer Landwirtschaft verwendet werden (Nitrat- und Nitritaufnahme etc).

Köstlich: Rote-Beete-Saft mit Granatapfelsaft und Zitronensaft mischen

(Information:  Das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) stuft diese Studien als nicht beweiskräftig ein, “da aktuell nicht geklärt ist, welche der in den Früchten vorhandenen Inhaltsstoffe für die beschriebenen positiven Effekte verantwortlich sind”.)

Was kann repuls gegen Bluthochdruck ausrichten?

Schwankender Blutdruck gilt in der TCM als Leber-Qi-Stagnation. Daher kann eine regelmäßige „Rotlichtversorgung“ der Leber sehr hilfreich sein. Ebenso hat die Behandlung der Innenseite der Handgelenke positive Wirkung gezeigt.

Wie immer geht es bei diesen unterstützenden Maßnahmen immer um eine regelmäßige Durchführung.

 

 

 

 

 

Vermeidung von Elektrosmog

 

Auf dieser informativen Seite erfährt man alles Wichtige zum Thema Elektrosmog. Es ist klar, dass kein 100%iger Schutz  möglich ist, aber auch eine Minderung hilft schon, die Gesundheit zu verbessern:

  • Installation von Netzfreischaltern – vor allem für die Schlafräume und Kinderzimmer
  • Benützen Sie kein Funk Babyphone (oder ausreichende Entfernung) oder Funkkopfhörer
  • Keine bluetooth-gesteuerten Computerspiele verwenden
  • Entfernung von Leuchtstoffröhren (Bildung von Stresshormonen)
  • Möglichst keine Energiesparlampen verwenden oder zumindest nur in größerer Entfernung
  • Mindestens 50 cm Abstand zu elektrischen Leitungen um Ihr Bett
  • DECT – Telefon entfernen

Quelle: www.aerzte-und-mobilfunk.eu

Antientzündliche Wirkung von Weihrauch geklärt

 
Eine Arbeitsgruppe der Universität Jena hat im Verbund mit der Universität Saarbrücken und einem Startup-Unternehmen den Wirkmechanismus von Weihrauchharz untersucht. Sie konnte zeigen, wie die Hauptinhaltsstoffe, die Boswelliasäuren, in entzündliche Prozesse eingreifen.

Boswelliasäuren interagieren mit verschiedenen Eiweißen, die an entzündlichen Reaktionen beteiligt sind. Insbesondere jedoch mit einem Enzym, das für die Synthese von Prostaglandin E2 verantwortlich ist“, erklärt Prof. Dr. Oliver Werz von der Friedrich Schiller Universität in Jena. Prostaglandin E2 gehört zu den Vermittlern der Immunantwort und spielt unter anderem im Entzündungsprozess, bei der Entstehung von Fieber und Schmerzen eine entscheidende Rolle.

„Boswelliasäuren hemmen dieses Enzym und verringern so die Entzündungsreaktion“, erklärt der Jenaer Pharmazeut. Damit sei nicht nur ein
gezielter Einsatz in der Therapie von Entzündungserkrankungen denkbar. Boswelliasäuren ließen auch weniger Nebenwirkungen erwarten, als heute gängige Entzündungshemmer wie Diclofenac oder Indometacin. Diese wirken weniger spezifisch und können bei längerer Anwendung das Risiko für Magengeschwüre erhöhen und die Nierenfunktion beeinträchtigen.

Frühwarnzeichen des Körpers bei niedrigem Magnesiumspiegel


Eines der entscheidenden Mineralien für die richtige Funktion unseres Körpers ist meist das eine, wo wir oft einen Mangel haben.
Eine durchschnittliche Person hat etwa 60g Magnesium in ihrem Körper, die meist in Knochen und Zähnen angeordnet ist, sowie im Gehirn, Herz und eine geringe Konzentration im Blut. Jede unserer Körperzellen benötigt dieses Mineral, zu einem gewissen Grad, für eine einwandfreie Funktion.

Es gibt keinen Zweifel, dass Magnesium ein lebenswichtiges Mineral in unserem Körper ist.   Nach verschiedenen Untersuchungen nimmt fast die Hälfte der Bevölkerung eine unzureichende Menge dieses Minerals auf. Warum?

Das Leben, das wir heute leben, ist ziemlich stressig und hektisch, so dass während des Tages, durch physischen und psychischen Stress, unser Körper die Vorräte verbraucht. Das geschieht meist schneller als wir es in der Lage sind es zu uns zu nehmen.  Die benötigte Tagesmenge, die wir nehmen sollten, ist etwa 500 - 1000mg.

Es gibt viele Symptome, die einen Magnesiummangel anzeigen, einige davon sind die folgenden: Angst, Gesichtszuckungen, Depression, Osteoporose, Blutgerinnsel, Herzerkrankungen, Migräne, Schlaflosigkeit, Krämpfe in den Beinen, instabilen Blutzucker und Reizbarkeit.

Aufgrund der Fähigkeit von Magnesium die Sauerstoffaufnahme im Gehirn zu verbessern, wird angenommen, dass dieses Mineral bei Alzheimer-Krankheit auch von Vorteil sein kann. Außerdem gibt es in diesem Zusammenhang viele Studien über Parkinson-Tremor, die bewiesen haben, dass die Gehirne dieser Menschen einen Mangel an diesem Mineral haben. Darüber hinaus führt Magnesiummangel zu Insulinüberproduktion und das zusätzliche Glukose in unsere Zellen kommt und eine Entzündung provoziert. Deshalb führt der Mangel an diesem Mineral zu chronischen Krankheiten wie metabolischem Syndrom und Typ-2-Diabetes.

Magnesium für deinen Körper und Geist.

Wenn Du die tägliche Magnesiumzufuhr erhöhen willst, solltest Du Lebensmittel, die reich an Magnesium sind, wie Vollkornprodukte, Fisch, grünem Blattgemüse (Spinat und Kohl), Hülsenfrüchte, dunkle Schokolade, Nüsse, Avocados und verschiedene Arten von Samen wie Flachs, Hirse, Sonnenblumen, Chia und Kürbis konsumieren. 

Es kann daher auch durchaus sinnvoll sein hochwertige Magnesium-Nahrungsmittel- ergänzungen einzunehmen, die Magnesium-Cofaktoren wie z.B. Glycinat, Taurate, Orotat und Malate enthalten, weil sie leichter als andere Formen absorbiert werden.

Hier Informationen was sie für dich tun können :

Magnesium Glycinat für den Geist

  • Es steuert Reizbarkeit, Angst, Konzentration, Schlaflosigkeit und Hysterie
  • Reduziert Taubheit und Depression und hat abführende Wirkung
  • Es kann bei langfristigen Mängeln helfen und es beruhigt und entspannt den Körper.

Magnesium Orotat für den Körper

  • Verbessert die Herzfunktion und athletischen Fähigkeiten
  • Magnesium Malate für die Muskeln
  • Hilft bei der Behandlung von Fibromyalgie, hilft bei Muskelermüdung, lindert PMSA Symptome und Kopfschmerzen, verbessert die Verdauung (sollte mit den Mahlzeiten eingenommen werden) und steigert das Energieniveau

Magnesium Taurinat für das Herz

  • Verbessert die Herzfunktion, reduziert Herzklopfen und Arrhythmien, verhindert  Migräne.

Hinweis: Es ist auch gut zu wissen, dass die Magnesiumpräparaten B6 enthalten sollten, da es die Absorption von Magnesium verbessert. ( bzw. extra  B6  dazu  nehmen , wenn  keines  dabei  ist )