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Einen ganz besonderen Tipp eines deutschen Apothekers


möchten wir hier weitergeben und zwar das Präparat Infludo von Weleda. Angeblich war es das einzige Mittel ,das bei der spanischen Grippe geholfen hat. So alt und bewährt ist dieses Mittel schon. Es vereint Komplexhomöopathie, Phytotherapie, Phosphor u.v.m.

Bei Virenangriffen  empfiehlt er in ein Glas Wasser 60 Tropfen zu geben und über den Tag verteilt zu trinken.

Diese Information ist von uns nicht überprüft, aber die Quelle ist verläßlich.

Der Saft von Granatäpfeln kann das Fortschreiten von Prostatakrebs aufhalten.


Darauf deuten die Ergebnisse amerikanischer Forscher hin, die Krebspatienten täglich eine Menge von knapp einem Viertelliter Saft verabreichten. Welche Inhaltsstoffe der Granatäpfel die Entwicklung der Krankheit hemmen, wissen die Wissenschafter noch nicht. Sie hoffen aber, mit Granatapfelsaft Hormontherapien teilweise ersetzen zu können.

Der Saft von Granatäpfeln ist bekannt für seine entzündungshemmende Wirkung und die enthaltenen hohen Mengen so genannter Antioxidantien. Diese Substanzen bewahren die Zellen vor Schäden durch aggressive Sauerstoffverbindungen. Im Granatapfel sind zudem weitere Stoffe wie etwa die Ellagsäure enthalten, die eine krebshemmende Wirkung haben sollen. Bereits in früheren Studien hatten Allan Pantuck und seine Mitarbeiter beobachtet, dass der Granatapfelsaft in Zellkulturen und bei Tieren das Wachstum von Prostatakrebs verzögert. Nun folgten klinische Studien an menschlichen Probanden.

Die Wissenschafter wählten dazu fünfzig an Prostatakrebs leidende Männer aus, die zwar bereits operiert oder bestrahlt worden waren, deren Wert des so genannten prostataspezifischen Antigens (PSA) jedoch wieder angestiegen war. Ein Anstieg der PSA-Konzentration ist ein Zeichen für das Fortschreiten des Krebses. Pantuck und sein Team gaben den Probanden nun täglich rund 235 Milliliter Granatapfelsaft zu trinken und maßen die Zeit, bis sich der PSA-Wert verdoppelt hatte. Das Resultat war eindeutig: Während sich der PSA-Wert bei vergleichbaren Patienten normalerweise alle 15 Monate verdoppelt, verlängerte sich diese Zeit den mit Granatapfelsaft behandelten Männern auf bis zu 54 Monate. Eine deutliche Verlängerung war bei insgesamt 80 Prozent der Männer festzustellen. Nebenwirkungen konnten die Forscher nicht beobachten.

"Trinken Männer im Alter von 65 bis 70 Jahren mit einem bereits behandelten Prostatakrebs Granatapfelsaft, können sie das Fortschreiten der Krankheit vielleicht solange hinauszögern, dass sie vorher an einer anderen Todesursache sterben", erklärt Pantuck. Der Forscher hofft zudem, dass der Fruchtsaft einmal bei vielen Patienten die bisher häufig eingesetzte Hormontheraphie, die starke Nebenwirkungen haben kann, ersetzen wird. Weitere Studien sollen zeigen, welche Substanzen in den Granatäpfeln für die krebshemmende Wirkung verantwortlich sind.


Allan Pantuck (Universität von Kalifornien, Los Angeles) et al.: Clinical Cancer Research, Ausgabe vom 1. Juli 2006

ddp/wissenschaft.de – Katharina Schöbi

Neue MRT-Untersuchungen zeigen: Krebszellen gedeihen durch industriell verarbeiteten Zucker

Sind Sie ein Süßschnabel? Wenn ja, dann könnten Ihre Ernährungsgewohnheiten das Risiko, an Krebs zu erkranken, deutlich erhöhen. Eine neue wissenschaftliche Untersuchung, die in der Zeitschrift Nature Medicine veröffentlicht wurde, hat es bestätigt:
Industriell verarbeiteter Zucker gehört zu den wichtigsten Faktoren für Wachstum und Ausbreitung von Krebstumoren, und zwar in einem so hohen Maße, dass sich die Krebsvorsorge in Zukunft darauf verlassen könnte, den Körper auf Zuckeransammlungen zu durchsuchen.

--- Lesen Sie mehr ---

Mit „Rot“ gegen Bluthochdruck?

Die negativen Auswirkungen von Bluthochdruck müssen hier nicht näher erörtert werden. Wahrscheinlich wissen Sie auch, dass es Lebensmittel gibt, mit denen Sie die Senkung Ihres Bluthochdrucks auf natürliche Weise und ohne Nebenwirkungen unterstützen können und ebenso, dass es Lebensmittel gibt, die Bluthochdruck fördern.

In Studien (z.B. erschienen 2012 im Nutrition Journal und Queen Mary University of London) fand man heraus heraus, dass frisch gepresster Rote-Bete-Saft einen blutdrucksenkenden Effekt besitzt. Besondere bei den männlichen Probanden, konnte eine Senkung des oberen (systolischen) Blutdruckwertes um 4 bis 5 mmHg festgestellt werden. Bei der Kontrollgruppe, die Placebo-Saft zu sich nahm, ließ sich hingegen keine Senkung des Blutdrucks beobachten.

Eine ähnliche und sehr gut dokumentierte Wirkung weisen der Granatapfelsaft und das Resveratol aus roten Trauben auf. Entscheidend ist allerdings, dass nur Produkte aus biologischer Landwirtschaft verwendet werden (Nitrat- und Nitritaufnahme etc).

Köstlich: Rote-Beete-Saft mit Granatapfelsaft und Zitronensaft mischen

(Information:  Das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) stuft diese Studien als nicht beweiskräftig ein, “da aktuell nicht geklärt ist, welche der in den Früchten vorhandenen Inhaltsstoffe für die beschriebenen positiven Effekte verantwortlich sind”.)

Was kann repuls gegen Bluthochdruck ausrichten?

Schwankender Blutdruck gilt in der TCM als Leber-Qi-Stagnation. Daher kann eine regelmäßige „Rotlichtversorgung“ der Leber sehr hilfreich sein. Ebenso hat die Behandlung der Innenseite der Handgelenke positive Wirkung gezeigt.

Wie immer geht es bei diesen unterstützenden Maßnahmen immer um eine regelmäßige Durchführung.

 

 

 

 

 

Vermeidung von Elektrosmog

 

Auf dieser informativen Seite erfährt man alles Wichtige zum Thema Elektrosmog. Es ist klar, dass kein 100%iger Schutz  möglich ist, aber auch eine Minderung hilft schon, die Gesundheit zu verbessern:

  • Installation von Netzfreischaltern – vor allem für die Schlafräume und Kinderzimmer
  • Benützen Sie kein Funk Babyphone (oder ausreichende Entfernung) oder Funkkopfhörer
  • Keine bluetooth-gesteuerten Computerspiele verwenden
  • Entfernung von Leuchtstoffröhren (Bildung von Stresshormonen)
  • Möglichst keine Energiesparlampen verwenden oder zumindest nur in größerer Entfernung
  • Mindestens 50 cm Abstand zu elektrischen Leitungen um Ihr Bett
  • DECT – Telefon entfernen

Quelle: www.aerzte-und-mobilfunk.eu

Antientzündliche Wirkung von Weihrauch geklärt

 
Eine Arbeitsgruppe der Universität Jena hat im Verbund mit der Universität Saarbrücken und einem Startup-Unternehmen den Wirkmechanismus von Weihrauchharz untersucht. Sie konnte zeigen, wie die Hauptinhaltsstoffe, die Boswelliasäuren, in entzündliche Prozesse eingreifen.

Boswelliasäuren interagieren mit verschiedenen Eiweißen, die an entzündlichen Reaktionen beteiligt sind. Insbesondere jedoch mit einem Enzym, das für die Synthese von Prostaglandin E2 verantwortlich ist“, erklärt Prof. Dr. Oliver Werz von der Friedrich Schiller Universität in Jena. Prostaglandin E2 gehört zu den Vermittlern der Immunantwort und spielt unter anderem im Entzündungsprozess, bei der Entstehung von Fieber und Schmerzen eine entscheidende Rolle.

„Boswelliasäuren hemmen dieses Enzym und verringern so die Entzündungsreaktion“, erklärt der Jenaer Pharmazeut. Damit sei nicht nur ein
gezielter Einsatz in der Therapie von Entzündungserkrankungen denkbar. Boswelliasäuren ließen auch weniger Nebenwirkungen erwarten, als heute gängige Entzündungshemmer wie Diclofenac oder Indometacin. Diese wirken weniger spezifisch und können bei längerer Anwendung das Risiko für Magengeschwüre erhöhen und die Nierenfunktion beeinträchtigen.