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Zahnschmerzen mit repuls behandeln


Möglicherweise bekommen Sie genau jetzt Zahnschmerzen und Ihr Zahnarzt ist nicht verfügar.

Sie können die Zeit überbrücken: Nehmen Sie eine ganze Gewürznelke in den Mund und kauen in der Nähe des betroffenen Zahns leicht darauf herum.  Das enthaltene Nelkenöl lindert Entzündungen in Mund und Rachen sowie Zahnschmerzen. Auch  mit Ingwer hat man einen ähnlichen Effekt.
Dann bestrahlen Sie mit repuls die Wange im betroffenen Bereich – mindestens 10 Minuten und wenn möglich dreimal/Tag.

Fallbeispiel toxische Enzephalopathie

  • Diagnose: Toxic Encephalopathy durch Einatmung/Ausgesetztsein zu neurotoxischen chemischen Substanzen in der Atemluft von Flugzeugen (u.a.gehören dazu Kohlenmonoxyd, Organophosphate, Formaldehyde, Pyrethroide).
  • DoB: 18.10. 1953
  • Weiblich
  • Berufliche Exposition als: Purser bei Lufthansa 1977 – 1997

 

Bericht

 Diagnose 1997  

  • "Chronische Vergiftung durch toxische Dämpfe an Bord von Flugzeugen, u.a. Permethrin, DDT, Lindan (Inhalt der "Desinsektions"-­‐Sprays). Chronisches Bronchiales "allergisches" Asthma. 

Die Empfehlungen waren: Aufhören zu fliegen, einen Arbeitsplatz ohne jegliche Exposition gegenüber Chemikalien zu finden.

Nach etwa 2 Jahren beim Fliegen begannen "Allergien". Dann begannen leichter Tinnitus und kognitive Probleme, gefolgt, etwa 1992*, mit Gleichgewichtsstörungen, schweren Kopfschmerzen, Hautreizungen (Gesicht und Unterarme). Zunahme kognitiver Störungen, starkem Haarausfall, emotionalen Veränderungen (Aggression, Nervosität), Schlaflosigkeit, geschwollenen Augen und Problemen mit Helligkeit, extreme Müdigkeit, Verwirrung, leichte Schwerhörigkeit, Herzklopfen, schwankender Blutdruck, "Druck/Schwellung" des Gehirns, Muskelschwäche, starke Muskelschmerzen, Ischiasschmerzen, "steifer" Nacken, Alkohol- und Duftstoffunverträglichkeit -­ keine Medikamente oder schmerzrelevanten Injektionen halfen.

 *(Anmerkung: Ich wechselte 1992 von Boeing zu Airbus und flog hauptsächlich die A319/A320 – damals waren die „kontaminierten Kabinenluftvorfölle“ als solches nicht als krankmachend bekannt, jedoch habe ich mehrere davon erlebt, inklusive dass ich dadurch aussteigen musste, mich krank melden musste – man dachte, das sei normal.)

  •  Ich wurde 1998 fluguntauglich geschrieben (Diagnose oben).

Nach etwa 3 Jahren ohne Exposition, während ich in Irland auf dem Land lebte, ließen das "Asthma", die Hautprobleme, die Kopfschmerzen, die Müdigkeit und der Haarausfall nach!

Unerwartetes akutes Ausgesetztein bei „fume event“ – stark kontaminierte Kabinenluft

 Die Verschlechterung meines Hörvermögens begann, als ich 2010 auf einem Flug, den ich als regulärer Passagier nahm, einem „fume event“ ausgesetzt war. Das Ereignis fand nach der Landung, während des Rollens bzw. des Wartens auf die Parkposition statt. Die Piloten drehten die Triebwerke (Airbus) auf Hochtouren, um den "Zapfdruck" (bleed-air) aufrechtzuerhalten - dies löste flüchtige Emissonen aus, die in die Kabinenluft entweichen konnten (durch leckende Dichtungen). Es war so ähnlich, als säße man mehrere Minuten lang in Abgasen.

  • Sofortige Reaktionen: Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Herzklopfen.
  • Vom nächsten Tag an: alle alten Symptome kamen zurück, aber viel schlimmer als zuvor.
  • Täglich starke Kopfschmerzen, starker Schwindel, Hörverlust und zusätzliche, Verstärkung der Tinnitusgeräusche, sehr grosse Müdigkeit und sehr schwache Muskeln, (kaum in der Lage, 2 Treppenstufen zu gehen, ohne zu pausieren), Atemlosigkeit.
  • Verlust der Toleranz gegenüber Chemikalien/Düften: Schwindel und Kopfschmerzen und Herzklopfen beim Einatmen von z.B. Haarfärbemitteln, Waschmitteln, Parfüm, Farbe und Benzin.
  • Diese Symptome hielten etwa 3 Monate lang an, mit regelmässigen „Anfällen“.

Im Jahr 2013 diagnostizierten drei HNO-­‐Ärzte in Deutschland: kein sichtbares Trauma des Gehirns (CT) und Hörverlust >30%. Alle 3 sagten: nicht umkehrbar.

Prof. Abou-­‐Donia/Duke University-­‐USA diagnostizierte: schwere Verletzung des Zentralnervensystems.

 Dr. --- (Name vertraulich) stellte eine Abnahme der Reflexe fest.

 Man ging davon aus, dass eine mögliche OPIDN nun stattgefunden habe. (Prof. J. Ramsden schrieb ein Gutachten dazu).

  •  Ich „flüchtete“ in das Gebirge für frischere Luft.

Die Episoden kamen und gingen -­ der Schwindel war aber nicht mehr so schlimm und ich hatte weniger Kopfschmerzen. Dennoch der Hörverlust auf dem linken Ohr wurde schlimmer, immer noch Verlust der Toleranz gegenüber Chemikalien - bis Februar 2018.

Zu dieser Zeit hatte ich einen weiteren schlimmen Rückfall, nachdem ich in einer Autowerkstatt Benzin-­ und Hydraulikölschwaden wenige Minuten eingeatmet hatte, als ich mein Auto zur Reparatur brachte.

Ich wurde mit starken Kopfschmerzen (Frontallappen), brain-fog, Übelkeit und Schwindel in die Notaufnahme des Krankenhauses gebracht: alle Vitalwerte normal, bis auf einen leicht erhöhten Blutdruck (159/89 = normal in der Situation), CT klar, EKG

  • normal, alle Blutwerte, bis auf leicht erhöhte Leberwerte, normal.

Mein Gehör war nun sehr schlecht, der Druck/ Schwellungsgefühl vom Gehirn auf dieses Ohr stark. Ich beschloss, mir ein Hörgerät zu besorgen.

Erste akustische Messungen am 9. Februar 2018, zeigten das linke Ohr: >31,8%. Ich begann, ein Hörgerät zu testen, weil ich kaum etwas hörte und „aus dem Gleichgewicht" war. Gleichzeitig beschloss ich, meine eigene Kombination einer Therapie auszuprobieren, die auf folgenden Faktoren basierte: Entzündung = wiederkehrende toxische Enzephalopathie,  Gehirnentzündung und Oto-­Toxizität, da ich beim Auftreten der Episoden das Gefühl einer Gehirnschwellung hatte, begleitet von einer Abnahme, oft vollständigem Hörverlust (linkes Ohr mehr als rechtes Ohr) , einem steifem Nacken* extreme Müdigkeit (Fatigue) und Muskelschwäche in den Extremitäten*. (Symptom von Polneuropathie nach toxischer Belastung*),

 

Die Therapie:

 -­‐ REPULS

  • 3 Wochen: insgesamt 10 Minuten täglich, direkt auf das linke Ohr und Nacken (Atlasbereich) sowie 1-­‐2 Min auf der Fontanella
  • nach 3 Wochen: 5 Minuten täglich
  • nach 5 Wochen: 5 Minuten jeden 2. Tag
  • nach 8 Wochen: 10 Minuten 1x pro Woche („Wartung“)

-­‐ Medizinischer Sauerstoff 

  • 2x täglich 1 Minute (morgends /abends)
  • nach 3 Wochen 1x täglich
  • nach 5 Wochen: eingestellt

-­‐CBD-­‐Öl 12 %.

  • 3x täglich 3 Tropfen
  • nach 4 Wochen CBD-­‐Öl 18%, fand es aber zu Ich habe es auf meine Handgelenke aufgetragen (dermale Anwendung) statt unter die Zunge, und nur 2 Tropfen, das ging gut, mit gleicher Wirkung.
  • insgesamt 8 Wochen, dann hörte ich auf

Zweite akustische Messung 4. April 2018: In diesem Zeitraum gab es eine Verbesserung von 14,2% und ich brauchte das Hörgerät, das ich kaufen wollte, nicht mehr.

 

Seither:

„Maintenance“:

Ich halte einen fast histaminfreien Ernährungsplan ein. Ich nehme täglich 2 Tropfen CBD Öl 12% und eine Reihe Vitamine und Mineralien, die mir bereits 1997 empfohlen wurden. Ab und zu Repuls (10Min) und Sauerstoff (1Min), wenn ich das Gefühl habe, dass mein Gehirn „schwammig“ ist.

Ich bin immer noch etwas empfindlich/unverträglich gegenüber Parfümdüften, Waschmitteldüften und alles mit Benzin/Heizungsöl/Hydrauliköl u.ä. : Ich trage eine Maske um zu tanken oder wenn ich in einem Geschäft bin mit Waschmittel-­ Putzregalen, sonst kann ich Kopfschmerzen bekommen – aber glücklicherweise nicht mehr schwindelig, kein „brain fog“, keine Gleichgewichtsstörungen, keine Übelkeit mit Erbrechen, bessere Konzentration, besseres Schlafen und viel weniger Verdauugsbeschwerden. Ich fühle mich auch kräftiger und kann wieder längere Spaziergänge machen.

 

Liste der Substanzen in der Flugzeugluft: https://www.aerotoxicteam.com/easa-list.html

 

Anhang: 

Gemessene Substanzen auf meinem (Rück-­‐) Flug 2010 

Report Mainz TV Sendung (zuoberst) https://www.aerotoxicteam.com/evidence.html Report SFR TV (zweiter von oben) https://www.aerotoxicteam.com/evidence.html

 Dokumentarfilm : Ungefiltert Eingeatmet https://www.youtube.com/watch?v=fOLQRNnWYH4&feature=emb_logo