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Anwendung


Anwendung von REPULS

Erfolgreich behandeln durch die richtige Anwendung

 

Die REPULS Behandlung zeichnet sich durch eine einfach und anwenderfreundliche Handhabung aus.

 

– dient zur Bestrahlung von Haut-, Binde- und Muskelgewebe sowie Gelenken

– erfolgt durch Aufsetzen des REPULS  Tiefenstrahler auf die Haut

– dauert 15 bis 30 Minuten

– kann 2mal pro Tag erfolgen

– zeigt Wirkung bereits nach wenigen Behandlungen

– es sind keine Nebenwirkungen bekannt

– ist für alle Altersstufen ab 6 Jahren geeignet

 

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Individuelle Therapiegestaltung und Einschulung:

Informieren Sie sich dazu in einem unserer REPULS ZENTREN.

 

Kontakt:

REPULS Beratung

Tel + 43 1 319 07 99

Email: office@repuls.at

 

 

Häufige Fragen & Antworten

 

  1. Wie lange dauert eine REPULS Therapie?

Bei chronischen Erkrankungen ist von einer längeren Regenerationszeit und daher auch von längerer

Behandlungsdauer auszugehen, wobei sich eine konsequente Behandlung auch mit einem Mietgerät

bewährt – empfohlene Basistherapiedauer 1 Monat.

Bei akuten Beschwerden werden 2 Wochen Behandlung als Basistherapie empfohlen, Besserung erfolgt oft schon nach 1 – 2 Behandlungen.

 

  1. Wie lange dauert eine REPULS Behandlung

Zu Beginn wird mit kurzen Therapiezeiten behandelt . Anschließend beträgt die Therapiedauer zwischen 15 und 30 Minuten.

 

  1. Wie wird behandelt?

Bei Indikationen des Stütz- und Bewegungsapparates wird das Gerät direkt auf der Haut aufgesetzt und jeweils einige Minuten belassen. Die Positionen und Zeiten der Behandlung werden je nach Ursache und Symptomatik gewählt.

Bei dermatologischen Indikationen wird mit einem Distanzringes behandelt.

 

  1. Wie oft wird behandelt?

Zumindest 2 – 3 x wöchentlich und bis zu 2x täglich.

 

  1. Was ist zu beachten?

Zu beachten sind ausreichende Wasseraufnahme, Vermeidung von Überbelastung der betroffenen Beschwerdebereiche und eine regelmäßige Anwendung.

 

  1. Welche Therapiereaktionen gibt es?

Je nach individueller Gesamtsituation variieren die Reaktionen auf die REPULS Therapie.

Besonders bei chronischen Beschwerden kann es zu Beginn eventuell zu einer Schmerzverstärkung im Sinne einer Erstreaktion kommen, wenn der Regenerationsprozess aktiviert wird. Daher wird empfohlen mit kurzen Therapiezeiten zu beginnen.

In manchen Fällen kann in den ersten Tagen gesteigerte Müdigkeit auftreten, was sowohl auf vermehrte Verarbeitungsprozesse im Körper als auch Entspannung durch das Nachlassen des Schmerzes hinweist.

 

  1. Sind Nebenwirkungen zu befürchten?

REPULS hat keinerlei zelltoxische Wirkungen.

 

  1. Kann man REPULS gleichzeitig mit anderen Therapieformen kombinieren?
    REPULS kann hervorragend mit anderen Therapieformen kombiniert werden. Die besondere Wirkung der REPULS Therapie führt zu außergewöhnlichen Therapiesynergien, da intensives Licht wie ein „Beschleuniger“ für jede Form von Therapie wirkt.

 

 

 

 

Tipps bei Schmerzen

Trinken Sie ausreichend Wasser – vorzugsweise warmes, abgekochtes Wasser, damit entzündungsfördernde Toxine ausgeschieden werden können.
Achten Sie auf ausreichende Versorgung mit Omega 3 Fettsäuren (Kaltwasserfisch, Leinöl, Nahrungsergänzung) und reduzieren Sie den Fleisch – und Wurstkonsum (enthält entzündungsfördernde Arachidonsäure)
Essen Sie ausreichend Obst und schonend gegartes Gemüse, um den Einfluss von schädigenden Freien Radikalen, die  als Gefäß- und Zell-Zerstörer gelten, zu reduzieren. Besonders förderlich: Knoblauch, Kohl, Broccoli, Süßholz, Ingwer, Tee, Karotten, Petersilie, Zwiebel, Zitrusfrüchten, Tomaten, Rosmarin, Gurke.
Achten Sie auf eine ausreichende Mineralstoffversorgung, da diese einer Übersäuerung des Körpers und Entzündungen entgegen wirken. Vor allem Magnesium ist hierbei besonders wichtig (vor allem bei Muskelschmerzen). Die wichtigsten Magnesiumlieferanten sind: Mandeln, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Sojabohnen, Hirse, Naturreis, Kichererbsen, Spinat, Seezunge.

 

 

Kälte oder Wärme:

Je nach Befinden kann die Anwendung von Wärme und Kälte zu mehr Wohlbefinden beitragen.

 

Von außen zugeführte Kälte bewirkt eine Gefäßverengung in den Zellen, der Stoffwechsel wird herabgesetzt. So können akute Schwellungen reduziert werden und Entzündungen schneller abklingen.
Wärme dagegen  bewährt sich bei chronischen Schmerzen. Durch die Wärme weiten sich die Blutgefäße und der Stoffwechsel in den Zellen wird angeregt. Dadurch kommt es zu einer Entspannung der Muskulatur und schmerzende Körperstellen werden besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Warme Bäder sind gerade am Abend sehr  entspannend  für Muskulatur und Nerven. Versetzt mit Natron oder Meersalz wird  zusätzlich die Entsäuerung des Körpers gefördert.