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Forschung & Entwicklung der REPULS Lichtmedizintechnik


Der REPULS Lichtmedizintechnik GmbH ist es gelungen, ein dreijähriges Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Förderung durch die FFG (Forschungs Förderungsgesellschaft) vorzulegen. Dabei werden zwei große Studienprojekte (Wundheilung und Einheilung von Lappen) umgesetzt.
Die Förderung erfolgt im Rahmen der Programmlinie „Basisprogramme“ der FFG (dafür ist unser Unternehmen hinsichtlich Organisation und Management evaluiert und als geeignet für die Durchführung von F&E-Arbeiten, eingeschätzt worden).

 

Forschung

Die bisherige Entwicklung der REPULS Lichtmedizintechnik war nur durch Forschung möglich. Daher ist zur Zukunftssicherung und zur weiteren Expansion die Intensivierung von Forschung und darauf aufbauend die Entwicklung neuer Geräte eine unerlässliche Bedingung.

Auf dieser Basis konnte sich REPULS als wichtiger Bestandteil jeglicher Schmerzmedizin entwickeln.

 

Information

REPULS Lichtmedizintechnik ist es ein besonderes Anliegen, Ärzte und Therapeuten umfassend über die Wirkungen von hochintensivem, kalten Rotlicht zu informieren. Neben fachspezifischen Veranstaltungen, werden auch Online-Seminare angeboten. Diese Online-Seminare ermöglichen eine zeitsparende Information rund um REPULS, die Produkte und die Anwendungsmöglichkeiten. Nähere Informationen finden Sie hier

 

LED – Zukunftstechnologie

in der Medizin

 

Biostimulation mit LED

Lichtinduzierte Biostimulation wurde lange Zeit nur mit dem Laser durchgeführt und erforscht. Mit der Entwicklung hochintensiver Leuchtdioden (LEDs) wurden in den letzten Jahren Lichtquellen verfügbar, die einfarbiges Licht in ähnlicher Intensität wie Therapielaser zur Verfügung stellen konnten.

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Unterschied Laser zu LED (REPULS)

Ausgehend von der Tatsache, dass REPULS ähnliche Wirkungen wie Laser im Bereich bis 400 mw aufweist (signifikante biostimulierende Effekte) und zusätzlich die Behandlung von Entzündungen über die Beeinflussung der Leukotriene ermöglicht, kann über einen längeren Zeitraum mit dieser hohen Intensität ohne Nebenwirkungen bestrahlt werden. Lesen sie mehr dazu…

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Die Effekte von hochintensivem kalten Rotlicht im Gewebe

Die Umwandlung von kaltem Rotlicht in mechanische Schwingungen

1. Frequenzverdoppelung

2. Resonanzfrequenz in der Zelle

3. Beeinflussung des Entzündungsstoffwechsels (Leukotrienenstoffwechsel)

 

Umwandlung kaltes Rotlicht

Vergrößerte Darstellung:

REPULS_ILLU_SPEKTRUM_BESCHRIFTET

 

Studien und Anwendungs-

erfahrungen zu REPULS

 

  • Abstract zur Publikation im Journal

 

Biomedical Engineering / Biomedizinische Technik (de Gruyter):

„Red light as 12-Oxo-Leukotriene B4 Antagonist“

Wien, Juli 2014

Fritz PASCHKE, DipLIng.,Dr.techn.,Dr.h.c.,em. Prof. für Allgemein Elektrotechnik

 

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  • Influence of Repuls on cellular mechanisms in cell culture models Ludwig-Boltzmann-Institut für klinische und experimentelle Traumatologie

Wien, Juni 2013, Dr. Peter Dungel

 

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  • Der Repuls©-Tiefenstrahler als zusätzliche Therapieoption bei Patienten mit Schulterbeschwerden

Unfallkrankenhaus der AUVA Lorenz Böhler Wien,

Donaueschingenstraße 13, 1200 Wien

Mai 2012, Dr. Christoph Busch, Dr. Pierre Raeven, Dr. Georg Bezard, Dr. Shady El-Marto, Dr. Daniel Busch, Dr. Jürgen Reichetseder, Univ. Prof. DDr. Martijn van Griensven, Univ. Prof. Dr. Harald Hertz

 

 

 

Derzeit laufende Studien:

 

1. Studie:

3 jährige Bridgestudie mit dem Ludwig Boltzmann Institut für experimentelle und klinische Traumatologie, gefördert von der FFG.

  • Behandlung von großflächigen Verbrennungen mit unterschiedlichen Wellenlängen (in vitro)

 

 

2. Studie:

 Ludwig Boltzmann Institut für experimentelle und klinische Traumatologie:

  • Einfluss von gepulstem Licht unterschiedlicher Wellenlängen auf die Heilung chronischer Wunden (In vivo)

 

 

3. Studie:

 SKA für Rehabilitation Thermenhof, Warmbad-Villach

  • Die Wirkung von kaltem Rotlicht bei Patienten nach Oberschenkel- bzw. Unterschenkelamputationen